Es ist nicht lange her, dass sich die britische Boyband Take That zur Freude vieler Fans wieder vereint hat und nachdem zunächst alles gut zu sein schien, gibt es nun schon wieder Chaos in der mit Abstand berühmtesten Boygroup der Welt: die Zeitung „Mirror“ berichtete nämlich vor kurzem, dass die Band wohl doch nur zu viert und infolgedessen ohne Robbie Williams weiter macht.
Die Zukunft von Take That ist eine Vierer-Band
Gary Barlow ließ zumindest etwas ähnliches in einem Interview verlauten, das Böses erahnen lässt: „Ich sehe unsere Zukunft als Vierer-Band… Ich weiß, dass wir jetzt wieder mit Rob zusammen sind, aber ich sehe Take That generell als Vierer-Band.“
Etwas Neues stellt diese Äußerung zwar nicht dar, zum jetzigen Zeitpunkt kommt diese aber definitiv überraschend, auch wenn Robbie schon immer das schwarze Schaf der Band war und diese im Jahr 1995 schon einmal verlassen hatte, um eine Solo-Karriere zu starten. Dies bedeutete zunächst das Aus für Take That, aber Barlow, Mark Owen, Jason Orange und Howard Donald starteten 2005 einen erneuten Versuch ohne ihn. Während Robbie Williams ein für 2009 geplantes Comeback kurzfristig absagte, kam es 2010 zur endgültigen Reunion, die nicht nur ein neues Album namens „Progress“, sondern auch eine Welt-Tournee vorsah.
Robbie hat keine Lust mehr auf den Hype um die Boyband
Der britische „Daily Star“ meldete nun allerdings, dass Robbie inzwischen keine Lust mehr auf die Boyband-Geschichte haben soll, da ihm der Hype viel zu groß sei. Für die treuen Fans bedeutet dies einmal mehr Ungewissheit, da nun auch vollkommen unklar ist, ob Robbie überhaupt bei der großen Comeback-Tour mit dabei sein wird.
von msc | In Unterhaltung | 23/01/11 um 00:14Schlagwörter: Reunion, Robbie Williams, Take That


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