Italiens Nationalspieler bekommen zu hohe WM-Prämien

Italiens Nationalspieler bekommen satte 240.000 Euro pro Kopf, wenn sie den Titel verteidigen. Angesichts des derzeitigen Sparpakets sei dies eine Ungehörigkeit so die Regierung.

 in Italiens Nationalspieler bekommen zu hohe WM-Prämien

Roberto Calderoli verlangte vom italiensichen Fußballverband FIGC eine drastische Kürzung der WM-Prämien für die Nationalspieler Italiens. Diese sollen nämlich im Falle einer erfolgreichen Titelverteidigung pro Spieler 240.000 Euro bekommen. Er bat die Spieler auf diese Prämien nicht anzunehmen und wies dabei auf das derzeitige Sparpaket Italiens hin. Angesichts der derzeitigen lage Italiens sei es eine Ungehörigkeit den Spielerb eine solch horrende Summe zu versprechen. Die FIGC solle doch mit einem guten Beispiel vorgehen und das geld nicht zum Fenster herrausschmeißen.

Das Wunderkind Boateng

Kevin Boateng – Verachtet und Geliebt. Einerseits wird er, wegen seines schweren Fouls an Michael Ballack verachtet, andererseits in Ghana, aufgrund seiner Leistungen geliebt. Nach dem schweren Foul an Michael ballack wird nun immer mehr der Name Boateng in den Schatten gestellt. Die hat auch Jerome Boateng, Ex-HSV Spieler, mitbekommen. Er sagte dazu, dass es ein Unding wäre den Namen seiner gesamten Familie in den Dreck zuziehen, obwohl nur sein Halbbruder Kevin Boateng etwas unrechtes getan hat. Doch so langsam scheint sich das auch wieder gelegt zu haben, denn mit einem 1:0 gegen Lettland machte Kevin Boateng sein Debüt in der ghanischen Nationalmannschaft perfekt. Boateng soll sogar den verletzten Teamleader Michael Essien vom FC Chelsea ersetzen und somit für neuen Wind in Ghana sorgen.

Wie weit wird Ghana kommen?

Quelle: Sport1.de

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von Meik Struve | In Sport, Top Stories | 07/06/10 um 12:24

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