Die Adam Opel GmbH soll nach neusten Erkenntnissen in der kommenden Woche zur Aktiengesellschaft werden. Die Managementabteilung von Genaral Motors und der Betriebsrat von Opel beraten sich in der kommenden Woche über die Umwandlung zur AG.
Wissenschaftler, Publizisten und Gewerkschafter haben in einem offenen Brief an die Betriebsräte von Opel den Personalabbau und auf den Lohnverzicht in Höhe von 265 Millionen Euro akzeptiert. Im Gegenzug fordern sie eine Beteiligung der Restbelegschaft am Unternehmenskapital von GM. Opel jedoch schlägt eine Verkürzung der Arbeitszeit vor. Eine vier Tage Woche soll das Entgegenkommen von Opel an die Belegschaft sein.
Der Gesamtbetriebsratsvorsitzende Klaus Franz sagte dazu, dass es eine sehr alte gewerkschaftliche Erkenntnis sei, Arbeitszeiten zu verkürzen um Arbeitsplätze zu sichern. Es werde aber keine Entlassungen geben, da sie nur unnötig und teuer seien. Bis 2013 würden europaweit bei Opel und Vauxhall ca. 10.500 Stellen Altersbedingt und durch natürliche Fluktuation frei.
Quelle: auto-motor-sport.de
Das Fazit ist, dass es vorraussichtlich keinen Stellenabbau geben wird, die gesamte Belegschaft Opels und Vauxhalls sich jedoch auf Veränderungen einstellen muss.
von Meik Struve | In Politik | 07/01/10 um 17:40Schlagwörter: General Motors, Krise, Opel, Stellenabbau, Vauxhall


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