Samuel Koch liegt weiterhin in einer Schweizer Reha-Klinik und befindet sich auf dem Weg der Besserung. Obwohl die behandelnden Ärzte versprachen nach Neujahr eine neue Prognose zu stellen und über den Gesundheitszustand von Samuel Koch zu informieren, taten sie dies bislang aber noch nicht. Da im Februar die Jubiläumssendung zum 30-jährigen Bestand von “Wetten, dass…” gefeiert wird, wäre es eine Wohltat für jeden Menschen, der an Samuel Kochs Schicksal teilnimmt und mit ihm fühlt, wenn spätestens zur Jubiläumssendung eine weitere Besserung des bei “Wetten, dass…” Verünglückten der Bevölkerung kund getan wird.
Diese Meldung hat sich zwar noch nicht als bewiesen herausgestellt, allerdings wäre es wohl auch eine kleine Anerkennung Samuel Kochs gegenüber zahlreichen Menschen, die für ihn beten, wie die evangelische Kirchengemeinde seines Wohnortes. Dass ein Schicksal eines Menschen die gesamte Bevölkerung in solch eine Hilfsbereitschaft versetzt ist schier unglaublich. Mittlerweile haben sich Leute für Samuel Koch engagiert, indem sie ihm Songs schrieben und Spendenkonten einrichteten. Mit einer solchen Anteilnahme sollte sich Samuel schnell wieder den Umständen entsprechend gut erholen und nach seinem “Wetten, dass…” Unfall, sein Leben mit aller Lebensfreude ausfüllen und nicht aufgeben.
von Meik Struve | In Panorama | 15/01/11 um 10:19Schlagwörter: Jubiläum, Samuel Koch, Spendenkonto, Wetten dass, Zustand


Hallo??
… wenn ich für jemanden bete, dann will ich dafür keine Anerkennung- erst recht nicht von einem jungen Mann, dessen Lebensplan über den Kopf geworfen wurde… im warsten Sinn der Worte.
A.
schnell reagiert
ich frage mich was all die Kommentare sollen, ich denke er wollte die Anerkennung, er wollte das Risiko, er wollte das Extreme, er wollte das man über ihn spricht, er wollte als dies selbst und er wusste das auch alles negativ enden könnte, so wie es nun ist.
“Wetten das” trifft auf keinen Fall Schuld an dem was nun ist, denn man kann immer noch sellbst entscheiden und “NEIN” sagen,
Das man nun nichts über sein Gesundheitszustand erfährt liegt wohl daran, das er mit seinem jetzigen Leben wohl erst selbst klar kommen muss, doch die Geheimnisse darum, obwohl so viele wohl mit ihm fühlen.
Es wird ruhig um ihn werden, es wird keinem mehr interessieren wie es ihm geht, da man zu lange mit einer Auskunft über seinen Gesundheitzustand wartet, obwohl so viele, warum auch immer, anteilnähmlich sind.
“sollte sich Samuel schnell …” Nichts “sollte” Samuel, und dieses “schnell” grenzt an Perversität. Wer spendet, Anteil nimmt, betet usw., tut dies wohl nicht, um eine Gegenleistung zu verlangen. Mal davon abgesehen, dass sich auf jede kleine Meldung die ganze Presse-Meute draufwirft, und wer will das schon.
Ich möchte mal am Rande einige Sachen klarstellen, die vielleicht falsch aufgesfasst werden. Ich sage mit keinem Wort, dass man für seine Spende etc. etwas zurückverlangen darf, denn das ist allerdings pervers. Ich möchte mit dem Beitrag nur zum Ausdruck bringen, dass sich immer noch Menschen für das Schicksal von Samuel interessieren und bedacht sind alles mögliche zu tun damit es ihm wieder besser geht.
Wer sagt denn eigentlich, nur weil man nicht mehr laufen kann hat man keinen spaß mehr am leben. Wer dies behauptet, und das tun hier viele Menschen (habe längst nicht alles veröffentlicht) sollte mal darüber nachdenken seine Lebenseinstellung zu ändern.
Klar wird er nie wieder richtig laufen können. Die Betonung liegt auf richtig. Man kann bisher nur spekulieren, ob Samuel Querschnittsgelähmt ist oder nicht und ich sage er ist es nicht. Begründung: Warum ist er dann in einer Reha Klinik in der Schweiz, wenn er nicht mehr laufen kann. Unter Gedächtnisschwund leidet er nach meinen Recherchen nicht
Ich halte es daher für eine Frechheit zu behaupten, dass sich die medien um diesen Fall reißen und ihnen vorgeworfen wird gefühlslos darüber zu berichten. Ich möchte mit diesem beitrag auch einen teil zur genesung dieses jungen Mannes beitragen. Damit er seinen späteren Alltag besser meistern kann. Warum soll man nicht schreiben, dass er schnell wieder gesund werden soll. Menschen die das in ihren Kommentaren geschrieben haben, sie sollten mal über den Begriff Leben und leben lassen nachdenken und nicht so viele vorurteile haben.
Danke
hallo schreiberling,
ähmmm… also… mal gaaaaaaaaaaaaaaanz langsaaaaaaam..
der junge mann ist QUERSCHNITTSGELÄHMT!! das ist kein gebrochenes bein oder eine erkältung.
weil die öffentlichkeit anteil nimmt, sollte doch bitteschön jetzt langsam mal berichtet werden, dass der herr koch wieder laufen kann…
ich finde auch deine sichtweise recht naiv: du gehst davon aus, dass die leute aus reinem mitgefühl sein schicksal verfolgen. das ist sicherlich bei gewissen leuten das vorrangige motiv. oftmals handelt es sich aber um reine neugier. so leid es mir tut. es gibt für dieses phänomen genügend empirische belege aus soziologie, psychologie und sozialpsychologie. von daher ist diese diskretion sicherlich nicht verkehrt. und wenn es samuel koch nicht geht, dann muß auch dies akzeptiert werden.