Wie der „Spiegel“ vor kurzem berichtete, können Entertainer Thomas Gottschalk und das ZDF getrost aufatmen, denn ein externes Gutachten hat ergeben, dass der Sender nicht am Drama des „Wetten, dass …?“-Kandidaten Samuel Koch Schuld ist.
In dem Bericht heißt es weiter, dass Gert-Peter Brüggemann, Leiter des Instituts für Biomechanik und Orthopädie der Deutschen Sporthochschule Köln, infolge der Expertise zu dem Schluss gekommen sei, dass weder Samuels Vater, der das für die Wette notwendige Auto steuerte, noch die Mitarbeiter der Sendung in irgendeiner Art und Weise Schuld treffe. Das ZDF hat angekündigt die Ergebnisse des Gutachtens am kommenden Mittwoch präsentieren zu wollen.
Das Unglück ereignete sich am 4. Dezember 2010 in der von Gottschalk moderierte Sendung „Wetten, dass …?“. Koch wettete, nur mit Hilfe von Sprungfedern über verschieden große Autos springen zu können. Einer dieser Sprünge misslang jedoch, weshalb der Wettkandidat stürzte und sich schwerste Verletzungen an der Halswirbelsäule zuzog. Seitdem ist Koch gelähmt.
von msc | In Panorama | 22/01/11 um 23:56Schlagwörter: Samuel Koch, Thomas Gottschalk, Wette, ZDF


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