Laut den neusten Berichten soll der King of Pop, Michael Jackson, wegen seinens Musikkataloges ermordet worden sein.
Michael Jacksons Tod wirft nun weitere Rätsel auf. Demnach zu Folge ist ein gezielter Mord an Jackson nicht mehr völlig auszuschließen. Michael soll Besitzer eines Musikkataloges von unschätzbarem Wert gewesen sein. In dem ATV Music Back Catalogue sollen unter anderm unveröffentlichte Songs der Beatles gewesen sein, welchen er 1985 für eine stolze Summe von 47,5 Millionen Dollar erstanden haben soll. Zehn Jahre später hat er dann 50 Prozent der Recht an diesem Katalog an Sony verkauft. Doch den Rest wollte jackson nie verkaufen. Er sah diesen Katalog als ein Erbvermächtnis an sein Kinder an, welches er unter keinen Umständen, auch nicht wenn er finanzielle Not geriet verkaufen wollte.
Aus dem Grund der Profitgier wird Jacksons ehemaliger Finanzberater, Leonard Rowe alle zur Verantwortung an Jacksons Tod heranziehen. AEG wirft er vor Michael Jackson in eine Falle gelockt zu haben. Seiner Ansicht nach wussten sie genau über Michaels finanzielle Lage und über seine Sucht bescheid und baten ihm ein Vertrag mit dem Teufel an.
Leonard Rowe war sich schon immer sehr sicher, dass Michael irgendwann wegen seines Kataloges ermordet werden würde. Vielleicht nicht im herkömmlichen Sinne, aber zumindest so, dass sich alle Welt nur noch auf den ATV Music Back Catalogue fokussieren würden, der nach Schätzungen nun einen Wert von über einer Milliarde Dollar haben soll.
Verständlich, dass sich nun alle um diesen Katalog reißen, aber Jacksons Erbverwalter machte einen großen Fehler. Er verkaufte die vollen Rechte dieses Kataloges an Sony für 250 Millionen Dollar.
von Meik Struve | In Lifestyle | 16/06/10 um 13:42Schlagwörter: ermordet, Michael Jackson, Mord, Musikkatalog, Sony, tod



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