Noch immer liegt Cora im künstlichen Koma und immer größer werden die Vorwürfe gegen die Hamburger Alster-Klinik
Caroline Wosnitza wollte sich mit dieser Brust-OP ihren Traum nach Körbchengröße G verwirklichen. Da sie bereits fünf Operationen in einer polnischen Schönheitsklinik hinter sich hatte riet ihr der leitende Arzt, der polnischen Klinik, Reza Vossough (58), von einer weiteren Brust-OP ab. Er habe mit seinen fünf Eingriffen in die Anatomie Coras aufs Maximum gereizt. Eine sechste Brust-OP lehnte er aus gesundheitlichen Gründen ab. Es sei anatomisch gesehen für Cora das Maximum an Silikon, welches ihr eingesetzt wurde. Über 500 Gramm Silikon pro Brust wären ohne gesundheitliche Schäden nicht mehr möglich.
Wie sich nun herraustellte hatte Reza Vossough recht mit seiner professionellen Ausage. Leider hatten die Ärzte der Hamburger Alster-Klinik diese Bedenken nicht und waren dazu entschlossen den Eingriff vorzunehmen, mit der Folge, dass Cora im Koma liegt und niemand genau weiß. ob sie es überhaupt überleben wird.
Laut dem “Berliner Kurier” hat der gerufene Notarzt, den Chirurgen und die Anästhesistin wegen zu später Reanimierung angezeigt. Damit werden die Vorwürfe gegenüber der Alster-Klinik immer stärker. Nun muss die Staatsanwaltschaft entscheiden wer an dem derzeitigen Zustand Coras Schuld trägt.
von Meik Struve | In Lifestyle | 19/01/11 um 12:05Schlagwörter: Aesthetic Med, Alster Klinik, Brust-OP, Cora, Koma


Die Anzeige wurde noch am selben Tag der Reanimierung erstattet, was auch direkt über Medien bekannt wurde.
Es wird also nichts mehr stärker, was seit 8 Tagen eh schon im vollen Gange ist. Könnt ihr nicht mal die News anderer Seiten kopieren?